Die Asia League verliert ein Traditionsteam

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Aus finanziellen Gründen (Ausstieg des Hauptsponsors Princehotels) ziehen sich die in Nishi-Tokyo beheimateten Seibu Prince Rabbits aus Asia League zurück. Die Asia League verliert ein japanisches Traditionsteam. Seibu (vorher auch als Kokudo Tokyo bekannt) war mit 23 Titeln (13x Meister, 10x All-Japan-Championship Sieger) Japans erfolgreichste Mannschaft. In der Asia League holte man zwei Titel (2005 und 2006). In der vergangenen Saison scheiterte man im Finale an den Nippon Paper Cranes aus Kushiro.

Die meisten Spieler heuern bei ehemaligen Ligakonkurrenten an. Sechs Spieler wechseln zu den Nikko Icebucks, Nationalspieler Go Tanaka wechselt nach Deutschland in die 2. Bundesliga zum Aufsteiger ESV Kaufbeuren. Die Rabbits werden in der kommenden Saison durch die Tohoku Free Blades aus Koriyama ersetzt. So besteht die Asia League weiterhin aus vier japanischen Teams, zwei Mannschaften aus Südkorea und einem Team aus China.

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