Tagesarchiv6. Oktober 2011

In den Katakomben von Mannheim

Mannheim – einfach nur „WOW“ geht einem durch den Kopf, wenn man die SAP-Arena betritt. Nun habe ich den direkten Vergleich, innert 24 Stunden besuche ich die Bossard-Arena in Zug und die SAP-Arena in Mannheim. Ich muss zugestehen, die Bossard-Arena kommt nie und nimmer an das Mannheimer Prunkstück heran.

Spiel statt Stadion

Dafür die Partie! Anders als die Zuger, geraten die Adler gegen die Buffalo Sabres (ohne Jochen Hecht) schon früh in Rückstand, 0:3 stehts nach 20 Minuten und das Spiel ist bereits gelaufen. Da nützt das beste Stadion nichts! In der ersten Drittelspause begegnen mir im Stadionflur zwei Männer in Schale? Ja klar, Jim Corsi (früherer Azzuri-Hexer und aktueller Torhütertrainer der Sabres) und Teppo Numminen (Ex-Spieler und aktueller Assistenzcoach der Sabres).  Diese beiden erwecken kurzzeitig nostalgische-Gefühle, bevor ich mir mein Getränk und meine Stadionwurst zu Gemüte führen kann.

Corbets Nummer 20

Weiter mit Nostalgie gehts in der zweiten Drittelspause, René Corbets Rückennumer 20, wird in einer unvergesslichen Zeremonie, von Corbet selber unter die Hallendecke gezogen. Harold Kreis (Nr. 3), Marcus Kuhl (Nr. 15), Stéphane Richer (Nr. 25) und Robert Müller (Nr. 80) heissen die anderen unsterblichen.