Von Nufenen bis Avegno

Im Sopraceneri, also oberhalb des Monte-Ceneri ist Ambrì überall, über den Nufenen begegnet man dem HC Ambri-Piotta bereits auf dem Weg zur Passhöhe, später im Val Bedretto. Aber auch tief im Süden, beispielsweise im Vallemaggia in Avegno. Im urchigen aber typischen Tessiner „Antico Grotto Mai Morire“ begegnet man einem bemerkenswerten Autogramm einer ehemaligen Ambrì-Legende.

Im schmucken Grotto ist schon eine grosse Eishockey-Legende abgestiegen. Kaum einer mag dies erahnen, wenn er seine „Polenta e brasato“ oder sein „Bistecca di manzo“, unter Begleitung von Tessiner Folklore-Musik, genüsslich verzehrt. Beim Gang zur Toilette und einem Blick ins innere des Grottos wird Ambrì wieder allgegenwärtig. Waleri Kamensky war am 21. August 2009, letztmals hier zu Besuch.

Der HC Ambrì-Piotta im Antico Grotto Mai Morire in Avegno. (Krein)

Eine Autogrammkarte der New York Rangers und eine Widmung für „Lalo und Monica“, unterstreicht die Wirkungskraft der Leventiner. Weltstar Kamensky spielte während des Lockouts 1994-95 zwölf Partien für die Biancoblù. Sein Sohn Viktor spielte zwischen 2009 und 2011 für den GDT Bellinzona und den HC Locarno Dogs, dies erklärt Waleris Besuch vor drei Jahren.

Kamenskys Autogramm der New York Rangers im Grotto in Avegno. (Krein)

Die Wirkungskraft ist sogar so gross, dass auch wir uns nach einem heissen Sommer-Tag in der Badi Locarno, einen Abstecher nach Biasca (Foto oben) leisten. Der HC Ambrì-Piotta empfängt zum Saisonauftakt das ukrainische Team von Berkut Kiew (2:1).

Die neuste Ausgabe der Leventiner empfängt in Biasca die Ukrainer von Berkut Kiew. (Krein)

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