Genf-Servette

Genf/Genève: Kantonshauptstadt am Genfersee (Rhonezufluss) und zweitgrösste Stadt der Schweiz, knapp 200’000 Einwohner. Kongress-Metropole, Int. Rotes Kreuz, Autosalon. WM-Austragungsort 1961.

1905, 1962 (Fusion)

Patinoire les Vernets

Die Patinoire les Vernets ist eine angenehme und geschichtsträchtige Spielstätte. Das ursps.üngliche Fassungsvermögen von 11’500 Plätzen verringert sich in den 70er Jahren auf 10’186 und den 90er Jahren auf 9’000 Plätze. Durch einen weiteren Umbau 2009 fasst die Halle heute 7’135 Plätze. Erstmals im Rampenlicht steht die Halle, anlässlich zweier NHL-Partien zwsichen den Boston Bruins und New York Rangers 1959, zwei Jahre später folgt die Eishockey WM. Die Rekordkulisse datiert vom 20. November 1968 und vom 27. Oktober 1970, mit je 10’600 Fans in den Spielen gegen den HC La Chaux-de-Fonds. Bei der Winter-Classic im Stade-de-Genève sitzen 29’400 im Fussballstadion. (Krein)

Baujahr1958
Kapazität7’135
Höchster Schnitt7’722 (2013-14)

Servette im Draft

Kevin Romy ist 2003 der erste Draftpick aus Genf, Noah Rod (2016 bis 2018 bei Barracuda) und Damien Riat (2020-21 bei Hershey) folgen und kommen nur bis zum Farmteam in der American-Hockey-League. (Hervé Chavaillaz)

JahrSpielerNrKlub
2003Kevin Romy108PHI
2014Noah Rod53SJS
2016Damien Riat117WSH

Servette auf MySports

Seit 2017 kommentiert Michael Krein Live für MySports, bis heute sind es 18 Spiele vom HC Genf-Servette aus Genf, Biel, Rapperswil, Fribourg, Zug, Lausanne und Langnau. (Hervé Chavaillaz)

Servette auf eishockeyblog

Genf-Servette hat in seiner ersten Epoche in elf Saisons, fünf Vize-Meistertitel geholt und galt immer als Titelanwärter. In den 90er Jahren fast für immer von der Eishockey-Landkarte verschwunden, sind die Genfer 2002 wieder ins Rampenlicht zurück gekehrt und befinden sich in ihrer zweiten und längsten Epoche im Oberhaus. (Krein)