Kloten

3. Dezember 1934

1967, 1993, 1994, 1995, 1996

Kolping Arena

1997 wird das alte Eisstadion am Schluefweg durch die neue Arena ersetzt. 2009 wird die heutige Kolping-Arena auch als WM-Stadion eingeweiht. (Krein)

Baujahr:1997
Kapazität:7’624
Rekord-Schnitt:6’041 (2011-12)

Klotens Meistertitel

Zwischen 1993 und 1996 sind die Klotener, geprägt durch die schwedische Weltklasse um Mikael Johansson, Anders Eldebrink und Charles Berglund, nicht zu stoppen, weder von Fribourg-Gottéron mit dem Weltklasseduo Wjatscheslaw Bykow/Andrei Chomutow, noch durch die Qualifikationssieger Zug und Bern. 1995 stürmen die Flieger vom 7. Rang zum vierten Titel, nur ihren letzten Titel müssen die Zürcher auswärts feiern.

TitelGegnerSerie
1993Fribourg3:0
1994Fribourg3:1
1995Zug3:1
1996Bern3:0

Kloten im Draft

Von keinem anderen Schweizer Team werden so viele Spieler im Draft gezogen wie von Kloten. Von den neun Akteuren kommt aber nur Roman Wick zu sieben NHL-Einsätzen in Ottawa.

JahrSpielerNrKlub
1998Adrian Wichser231FLA
2000Sven Helfenstein175NYR
2000Martin Höhener284NSH
2000Arne Ramholt291CHI
2002Emanuel Peter142CGY
2002Patrik Bärtschi202PIT
2003Philippe Seydoux100OTW
2004Roman Wick156OTW
2006Juraj Simek167VAN

Kloten auf MySports

Seit 2017 kommentiert Michael Krein Live für MySports, bis zum Abstieg sind es drei Spiele vom EHC Kloteaus Biel, Genf und Langnau.

Kloten auf eishockeyblog

Eine Meister-Dynastie zwischen 1993 und 1996 und hervorragende Nachwuchs-Arbeit zeichnen die Klotener am Schluefweg aus. Der «Schluefweg» bietet neben gutem Eishockey auch kulinarische Leckerbissen, wie der berühmte Fleischkäse, der Flüügerwurst oder den Schluefburger, daneben ist die Pressebetreuung der Familie Turin vorzüglich. (Krein)