Roman Wick

Roman Wick bei seinem ersten Heimspiel am 26. Februar 2011 gegen die Philadelphia Flyers. (Foto: senators.com)
Roman Wick bei seinem ersten Heimspiel am 26. Februar 2011 gegen die Philadelphia Flyers. (senators.com)

Geboren: 30. Dezember 1985 in Kloten
cm/kg: 188/94
Schiesst: links
Rückennummer: 43 (Ottawa)
Stammclub: EHC Kloten
Vertrag: 2010-11
Salär:
Agent: André Rufener

NHL-Draft: 2004, Nr. 156, Ottawa Senators
NHL-Debüt: 25. Februar 2011, Ottawa, Sabres
NHL-Tor-Premiere: kein Tor erzielt
NHL-Teams: 2010-11 Ottawa Senators

Letztes Spiel: 5. April 2011, Ottawa, Flyers
NHL-Total: 7 Spiele

Am 24. Februar 2011 wird Roman Wick vom Farmteam der Binghamton Senators für seine erste NHL-Partie aufgeboten. Seine Nomination ist verdient, denn Wick präsentiert sich in der American-Hockey-League (AHL) zuletzt in Topform. der Zürcher skort in fünf der letzten sieben Partien für Binghamton und erzielt dabei vier Tore sowie zwei Assists. Zweimal wird er zum besten Spieler der Begegnung gewählt. Am 22. Januar 2011 erzielt er gegen die Manchester Monarchs gar drei Treffer.

Wick steht am 25. Februar 2011 für die Ottawa Senators gut achteinhalb Minuten im Einsatz gegen die Buffalo Sabres und verlässt das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Beim 0:2 von Cody McCormick kurz vor Spielmitte steht Wick auf dem Eis.

Spiele zwei bis sieben

Der 25-Jährige steht einen Tag später beim 4:1-Heimerfolg der Senators gegen die Philadelphia Flyers während 12:41 Minuten auf dem Eis und beendet die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz. Wick, der zwei Schüsse auf das gegnerische Tor abgibt, erhält von Coach Cory Clouston rund vier Minuten mehr Einsatzzeit als tags zuvor bei der 2:4-Niederlage in Buffalo.

Nach seinen beiden Debüt-Spielen als 18. NHL-Schweizer, absolviert der Draftpick von 2004 noch fünf weitere Spiele für die Senators, davon drei Heimspiele (Philadelphia zum Zweiten, New Jersey und Tampa Bay). Wicks NHL-Bilanz endet am 5. April 2011 mit sieben Partien. Zwei Monate später holt Wick als erster Schweizer in der AHL den Calder-Cup mit Binghamton.

Schweizer-Duelle (0)
kein Duell

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