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Furuset Oslo, 1990-91

Der frischgebackene norwegische Meister Furuset IF Oslo spielt, in der Saison nach dem siebten Meistertitel, 1990 erstmals in der Marke Tackla. Der Kader des norwegischen Meister umfasst 21 Spieler, die Akteure tragen Rückennummern zwischen 1 (Torbjorn Orskaug) und 25 (Cato-Tom Andersen). Vermutlich gab es einen Trikotsatz von 1 bis 30, dies ist aber bis heute «noch» nicht bestätigt. Furuset spielt nur eine Spielzeit in diesem Tackla-Tenü, ehe die Jerseys für den Nachwuchs weiter verwendet werden.

Der Meister bestreitet 32 Qualifikations- und sechs Playoff-Spiele, mit der Final-Niederlage gegen Stadtrivale Valerengen Oslo, in der norwegischen Elitserien. Dazu kommen drei Europa-Cup Spiele im dänischen Kopenhagen. In den Bröndby-Hallen enttäuscht der Favorit aus Norwegen gegen Polonia Bytom, Rodovre Skojte IK und die Cardiff Devils und scheidet vorzeitig aus. Für das Halbfinal-Turnier in Lugano qualifiziert sich der polnische Meister. Ob das Trikot mit der Nummer 28 in dieser Spielzeit zum Einsatz gekommen ist, bleibt offen.

Eine Spezialität ist das Tackla-Logo, welches bei finnischen- und norwegischen Mannschaften, statt auf der rechten Brustseite, links unten angebracht ist. Die norwegische TV-Station «Tele» ist in den 90er Jahren Hauptsponsor für die Liga und die Nationalmannschaften. Klasse ist die Kombination der Rückennummer in weiss und rotem Rand.

Die Sponsorenbadges „Pergo, Shell und NSB Reisebyra“ folgen erst später. (Krein)

„Sanyo und Marinalpin“ sind 1990-91 ebenfalls noch nicht auf dem Trikot. (Krein)

TACKLA

Eine Spezialität ist das Tackla-Logo, welches bei finnischen- und norwegischen Tenüs, statt auf der rechten Brustseite, links unten angebracht ist. (Krein)

Tele

Die norwegische TV-Station „Tele“ ist in den 90er Jahren Hauptsponsor für die hemische Liga und die Nationalmannschaften. (Krein)

Saison 1990-91

Am 9. Dezember 1990 empfängt Valerengen Oslo Meister Furuset zur Eröffnung des neuen Oslo Spektrums vor ausverkauftem Haus zum Stadtderby. (Krein)