Wo sich Talente und Legenden tummeln

Gerade mal 500 Zuschauer verlieren sich beim U18-Viertelfinal in Luzern. (Krein)

Nach Kloten und Weinfelden 2000, treffen sich die besten Junioren der Stufe U18 zum zweiten Mal in der Schweiz. In der neusten Ausgabe kommen Zug und Luzern im Herzen des Landes zum „Zug.“ In die Herzen der Zuschauer spielen sich nicht nur die überragenden Schweizer, sondern auch die US-Amerikaner mit ihrem Supertalent Auston Matthews. Die ehemalige NLB-Stadt Luzern kommt in den Genuss von 13 Partien, davon absolvieren Matthews und Co. heute die fünfte Partie in der „Eishalle Tribschen“ oder der Swisslife-Arena, wo einst unter Arno del Curto parallel zum 1. Liga Team des SC Luzern der Aufschwung der U20-Nationalmannschaft begonnen hat.

Talente und Legenden

Vermutlich spielen die meisten Akteure der heutigen zwei Viertelfinalpartien zum letzten mal auf Luzerner Eis. Nie mehr wieder wird am Vierwaldstättersee so viel Talent zu sehen sein wie heute. Die Talente stehen ständig unter Beobachtung, so sind auch am Nachmittag vom 23. April viele Scouts und NHL-Verantwortliche unter den 542 Zuschauern. Zwei Reihen hinter mir etwa, sitzt ein 1’700-facher NHL-Spieler, Triple-Gold-Club-Mitglied und aktueller Präsident der Toronto Maple Leafs, Brendan Shanahan. Aufmerksam werden die Aktionen der Nachwuchstalente notiert und registriert und prompt sorgt Matthews mit dem ersten Treffer des Spiels für den ersten Aufseher.

Ebenfalls ins Auge sticht Matthew Tkachuk, der auf zwei Matthews-Tore die Vorlagen gibt. Der Sohn von NHL-Legende Keith Tkachuk dürfte ebenfalls eine grosse Zukunft vor sich haben. Das US-Team entscheidet den ersten Viertelfinal nach vier Toren bereits nach 16 Minuten. Tschechien, welches zwei Tage zuvor immerhin die Schweiz mit 5:0 bezwungen hat, kommt gar nie ins Spiel und dies liegt vor allem an der Klasse des Gegners. Dies dürfte auch der tschechische Staff um Headcoach Jakub Petr anerkennen.

Es war einmal in Sydney

Coach Petr hat eine interessante Hockey-Vergangenheit, ich habe ihn zuletzt 2003 in Sydney gesehen. Er spielte drei Jahre in der Australian-Ice-Hockey-League (AIHL) für die Sydney Bears und ist parallel dazu als Assistent der australischen U18-Nationalmannschaft ins Trainermetier eingestiegen. Heuer steht der ehemalige Verteidiger zum zweiten mal als Headcoach an der Bande einer U18-WM. Mit dabei ist ein weiterer Bekannter oder zumindest Verwandter aus Australien. Gleich zwei Onkel von U18-Spieler Simon Stransky spielten mit Petr in Sydney, Vit und Vladan. Letzterer absolvierte, nach neun Jahren in Sydney, sogar noch zwei WM-Turniere für Australien.

Nicht in Australien, sondern in der kanadischen Western-Hockey-League (WHL), spielt Neffe Simon bei den Prince Albert Raiders. Neben Stransky spielen auch Filip Chlapik, Daniel Krenzelok, Pavel Zacha und Jakub Zboril in den kanadischen Juniorenligen. Die älteren U18-Jahrgänge werden diesen Sommer beim Draft gezogen, Matthews muss sich noch bis 2016 gedulden und Shanahan und Co. haben ihre Draft-Notizen in Luzern ergänzt.

Legende Brendan Shanahan (hinten links) beobachtet in Luzern Auston Matthews und Co. (Krein)

23. April 2015

USA – Tschechien 7:2 (4:0, 0:1, 3:1)
Arena. – 542 Zuschauer. – SR Koch/Solem (Sz/No), Buese/Tscherrig (Fi/Sz). – Tore: 12. (11:02) Matthews (Fischer, Tkachuk/Ausschluss Krenzelok) 1:0. 12. (11:09) Keller (Bracco) 2:0. 13. Floodstrand (Warren, Terry) 3:0. 16. Kunin (Fischer, Greenway) 4:0. 28. Svoboda (Furch, Kalina) 4:1. 41. Matthews (Tkachuk, Roslovic) 5:1. 43. Bracco (Fitzgerald, White) 6:1. 53. Zacha (Kase, Hronek) 6:2. 54. Kunin (Jones, Greenway) 7:2. – Strafen: USA 3-mal 2 Minuten, Tschechien 6-mal 2 Minuten.
USA: Sarthou: Krys, McAvoy; Jones, Boka; Fitzgerald, Ruggiero; Masonius; Tkachuk, Matthews, Roslovic; Bracco, Keller, White; Kunin, Greenway, Fischer; Warren, Floodstrand, Thompson, Terry.
Tschechien: Stezka; Hajek, Zboril; Hronek, Krenzelok; Kalina, Budik; Adamek; Zacha, Spacek, Kase; Chlapik, Koblizek, Jasek; Stransky, Suchy, Dufek; Andel, Furch, Svoboda; Prochazka.

MVPAuston MatthewsUSA
Bester TorhüterIlya SamsonovRussland
Bester VerteidigerVili SaarijärviFinnland
Bester StürmerAuston MatthewsUSA
TopskorerAuston MatthewsUSA

The Truman Show

Am 17. August 2003 besuchte ich das Spiel zwischen den Sydney Bears und den Canberra Knights in der Australian-Ice-Hockey-League. Auf dem Matchblatt stand ein gewisser Andrew Truman, gesponsert von der Firma „Pacific Prospect“, bei Sydney haben alle Spieler einen privaten Geldgeber. Truman war an diesem Abend als Ersatzausländer überzählig. Anderhalb Jahre später tauchte derselbe Truman erstmals in der Schweizer Nationalliga auf.

Truman gilt als Weltenbummler, welcher sein Handwerk bei verschiedenen A-Midget-Juniorenteams im Mutterland des Eishockey erlernt hatte. Danach folgten drei Saisons in der Klasse „Junior A“, SJHL, AJHL und AWHL hiessen die weiteren Stationen. 1994 erzielte Truman für zwei Teams sagenhafte 256 Tore in nur einer Saison. Zwischen 2000 und 2002 spielte er in der South-Saskatchewan-Junior-Hockey-League (SSJHL), wo er mit den Estevan Bruins einen Meistertitel feiern konnte. 2003 erzielte Truman in 18 Spielen, 21 Punkte für die Sydney Bears in Australien. Der Abstecher nach Down Under galt als Vorbereitung für die anschliessend geplante Saison in Finnland. Bei Haukat Järvenpää, in der zweithöchsten Suomi-Liga Mestis, kam er jedoch nur zu Trainingseinsätzen.

(EHC Sursee)

„Die Truman-Show geht um die Eishockey-Welt“

— Michael Krein

Zurück zur Nationalliga. In der Saison 2004-05 kam der Kanadier zu seine Feuertaufe in der Nationalliga-B. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Olten-Söldner Albert Malgin, wurde er zunächst für drei Partien (sehr kostengünstig) verpflichtet. Doch das Gastspiel des kanadischen Stürmers war beim EHC Olten bereits nach einem Spiel wieder zu Ende. Im Training war man zwar von seinen Qualitäten überzeugt, jedoch konnte er kurzfristig keine Impulse geben, war dem EHC Olten Trainer Dario Andenmatten im „Oltner Tagblatt“ zu entnehmen. Truman stand vom 9. bis zum 18. Dezember 2004 bei den Solothurnern unter Vertrag.

Doch Truman gab schon vorher sein Debüt auf Schweizer Eis. Der Zweitliga Klub EHC Sursee verpflichtete ihn, zusammen mit seinem Bruder Lance Truman, für drei Spiele. In diesen drei 2. Liga Partien zeigte Truman alles andere als eine Truman-Show, vier Tore und zwei Assists waren zu wenig um später in der NLB eine Rolle spielen zu können. Truman ist ein Weltenbummler und wir warten gespannt auf die Fortsetzung der aussergewöhnlichen „Truman-Show“, wo wird er als nächstes anheuern?

Der Stolz des australischen Eishockeys

Am 17. August 2003 unternehme ich den zweiten Versuch (erster Versuch, siehe Blog vom Juli 2003) das Eisstadion in Baulkham Hills, die Heimstätte der früheren Macquarie Bears und heutigen Sydney Bears, zu finden. Dieses Mal aber ohne Ausrüstung im Schlepptau und mit einem guten Zeitmanagement, finde ich den modernsten und komfortabelsten Eisrink, erbaut 2002, Australiens. Dabei wird mir klar, dass ich vor fünf Wochen ca. sechs Stationen zu früh aus dem Bus gestiegen bin, da hätte ich bei Nacht und Nebel „im falschen Hilldale „noch lange in den „Hills“, wie die Gegend rund ums Stadion genannt wird, suchen können…

Kurz vor 18 Uhr betrete ich das Sydney Glaciarium – das erste Glaciarium wurde 1907 an der George-Street in der Stadt eröffnet – und ich war überwältigt. So gut habe ich mir die Halle nicht vorgestellt. Im Vergleich zur veralterten Eishalle in Blacktown, wo die Ice Dogs Zuhause sind und 1989 immerhin die C-Weltmeisterschaft über die Bühne ging, ist das Glaciarium ein wahres Prunkstück, selbst mehr als die Hälfte aller Nationalliga-A Teams würde sich über eine solche Arena, freuen.

„Dieser Rink ist zweifellos das wertvollste des australischen Eishockeys!“

— Michael Krein, 17. August 2003

Erneut besuche ich ein Spiel der Australian-Ice-Hockey-League (AIHL). Dieses Mal stehen sich die Sydney Bears, das Team mit dem ich eigentlich schon vor drei Wochen hätte trainieren sollen – vor meiner Abreise war ich mit Präsident Hugh Ferrar betreffend der Trainingsmöglichkeiten in Kontakt – und die letztplatzierten Canberra Knights gegenüber. Das Heimteam der Bears trägt die Jersey-Farben weiss/schwarz/rot und silber, die Gäste aus der Hauptstadt spielen in türkisfarbenen Trikots analog der San Jose Sharks. Die Atmosphäre ist atemberaubend für mich, dieser Rink ist zweifellos das wertvollste des australischen Eishockeys. Die Sydney Bears als aktuelle Titelträger haben die beste Infrastruktur der Liga und können, nicht nur wegen dem Bären-Logo, als «die australische Antwort auf den SCB» bezeichnet werden.

Fans fiebern mit

Ich habe das Gefühl, ich besuche ein Nationalliga A Spiel der Schweiz, doch das Niveau würde ich mit der 2. Liga bei uns vergleichen. Die Fans auf der modernen Sitzplatztribüne fiebern richtig mit, so wie das wohl in keinem anderen Eisrink, wenn ich an das Spiel vom vorletzten Wochenende der Western Sydney Ice Dogs denke, Australiens der Fall sein konnte (Anm. der Red., die Stimmung in Canberra gilt als phänomenal). Ich zähle ca. 250 Zuschauer. «Bei Spitzenspielen wie letztes Wochenende gegen den Leader Adelaide Avalanche ist die Halle jeweils voll», so Bears General-Manager Wayne Hellyer, mit dem ich auch über meine Trainingsmöglichkeiten der kommenden Woche diskutiere. Die Bears bezwingen die Knights schliesslich hoch mit 8:2. Die herausragendsten Akteure sind die australischen Nationalspieler Murray Wand, Tyler Lovering und Vladimir Rubes, der einen Hattrick erzielt. Auch der U20-Nationalspieler Daniel Blythe-Edwards zeigt eine sehr gute Leistung.

Australische Kontakte 

Bears-Manager Hellyer erklärt mir während des Spiels, dass ein Spieler Canberras (Jason Tait) in Dee Why, gleich neben Manly wohnen würde. Dies ist äusserst hilfreich, so treffe ich Tait gleich nach dem Spiel und kann mit ihm nach Manly zurückfahren (eine Stunde mit dem Auto). Tait fährt einen alten Minibus und arbeitet für Kobalt Networks PTA Ltd, eine Informatik-Firma. Tait spielte nicht nur an der letzten Inline-Hockey-Weltmeisterschaft für Australien, sondern auch schon für zahlreiche Australische Vereine (unter anderem gewann er 1999 mit New South Wales den Goodall Cup). Unter den Hockeyanern ist die Begeisterung egal wo auf der Welt eben gross, Hockey sei einfach der beste Sport, meint der Australier. Dies im Land wo drei verschiedene Rugby-Arten gespielt werden, Australian-Rugby-League (AFL), Rugby-League (NRL) und Rugby-Union. Im September findet in Sydney sogar die Weltmeisterschaft statt und der Hype ist riesig.

Auf dem Parkplatz mit Rummukainen

Eine weitere Begegnung habe ich mit Mark Rummukainen, sein Name ist mir aus dem International-Ice-Hockey-Guide bekannt, daher spreche ich den grossgewachsenen „Blonden“ einfach Mal an und er ist sehr erstaunt darüber, dass ich ihn vom Namen her kenne. Rummukainen ist australisch-finnischer Doppelbürger und spielt fürs australische Nationalteam, nach einem kurzen Smalltalk tauschen wir unsere Email Adressen aus. Er will mich kontaktieren, weil er nächste Saison in der Schweiz spielen will, ich könne ihm eventuell bei der Klubsuche behilflich sein. Umgekehrt kann ich vielleicht in Canberra eine Saison bestreiten, wer weiss.

Vladan Stransky (#11) gewinnt das Bully, beobachtet durch Verteidiger Jakub Petr (#28, links). (Krein)
Die Tageszeitung «Hills News» berichtet regelmässig in der Rubrik «Hills sport» über die Sydney Bears. Die Berichte sind allerdings spärlich, was dem Stellenwert des Eishockeys in Down-Under entspricht.

Das Hilldale im falschen Jahr

Während meiner Rückfahrt aus Sydneys Stadtzentrum mit der Sydney-Ferry (Fähre) teste ich, bei einem Anruf an den General-Manager der Sydney Bears, ob meine neue Optus-Karte, die Swisscom Australiens, auch funktioniert. Er erklärt mir, dass bereits heute Abend um 20 Uhr 30 ein Eistraining stattfinden würde und dass ich zum Training kommen soll. „Okay that’s great!“ Um 18 Uhr bin ich zurück an der „Martin Street 42“ in Harbord, Manly, wo ich für sieben Wochen wohne, um meine Eishockey-Ausrüstung zu holen.

Um 18 Uhr 55 gehe ich beim Hafen von Manly, dem „Manly-Wharf“ Foto), auf die Fähre. Auf der Fähre begegne ich zwei kanadischen Touristen welche lachend sagen: „Wir dachten Kanadier sind verrückt nach Eishockey, aber dieser Schweizer…“, sie lassen sich sogar mit mir fotografieren. Um 19 Uhr 30 steige ich am Circulary-Quai, dem Zentrum von Sydney bei der Oper und der Harbour Bridge, in den Zug Richtung Parramatta. Um 20 Uhr 15 erreiche ich nach einer Rund 45 minütigen Fahrt endlich Parramatta…

…noch 15 Minuten bis zum Training, verdammt ich verpasse es. Naja dann gehe ich wenigstens noch vorbei und schaue mir das Niveau der Spieler an, denke ich mir. Von Parramatta dauert es mit dem Bus nochmals 20 Minuten bis nach Baulkham Hills, beim Solent Circuit 11, wo das Sydney Glaciarium, die Eishalle, steht. Mittlerweile ist die Sonne längst untergegangen und niemand, beim entsteigen des Buses in Baulkham Hills weiss wo das Eisstadion liegt und von Hockey erst recht nichts…

…schliesslich komme ich um 21 Uhr irgendwo in den Weiten Sydneys zu einem Tankshop, einer der tankenden Aussies, weiss tatsächlich wo es zur Eishalle geht. Yeah… …denke ich. Sechs Strassen weiter nach Westen, immer noch fest entschlossen, aber mittlerweile zirka 50 km von Manly entfernt, marschiere ich mit Hockey-Ausrüstung durch Sydneys Agglomeration von Baulkham Hills. Das Quartier muss man sich etwa so vorstellen, wie im Film „Back-To-The-Future-II“, als Marty McFly aus der Zukunft in seine „veränderte alte“ Heimat zurückkehrt, „das muss das falsche Jahr sein? sagt Michael J. Fox im Film-Klassiker. Eine düstere Gegend, alte Holzhauser, dreckige Vorgärten und dies nun schon nach 21 Uhr in einem fremden Land, mit einer fremden Sprache. Während meines Marsches in dunklen tiefen der „Hills“ oder dem Hilldale im falschen Jahr, klingelt mein Natel und meine Freundin leistet mir glücklicherweise rhetorisch Gesellschaft.

Michael Krein, Sydney Bears

„Nur noch der Mond ist mir vertraut.“

— Michael Krein, verloren in Sydney

Während des Telefonats dringe ich immer tiefer in die düstere Gegend von Baulkham Hills vor, ohne zu bemerken, dass ich mich wohl langsam aber sicher auf den Rückweg machen sollte. Schliesslich stoppe ich meine Odyssee an einer Bushaltestelle und beende, um mich zu konzentrieren, das vertraute Ferngespräch. Die letzte Fähre Richtung Manly fährt um 23 Uhr 45 und ich sehe weit und breit nichts von einer Eisbahn und das Training musste längst zu Ende gewesen sein. Nach einer Viertelstunde vergeblichen Wartens auf den Bus, überkam mich das komische Gefühl, dass hier vielleicht gar keine Busse mehr fahren, in diesem Moment waren mir nur noch meine eigene Kleidung, die Hockeytasche und der Mond vertraut.

Der Mond ist überall auf dieser grossen weiten Welt, ob ich in Aarberg auf dem Balkon sitze, auf den Malediven weile, in den Bergen bin, im Militär bei einer Nachtübung im Baselbiet, im Flugzeug oder irgendwo unterwegs in Lyss, der Mond ist immer da. Dies gibt mir eine Portion Sicherheit oder zumindest das Gefühl, doch nicht ganz alleine zu sein. Glücklicherweise kommt ein Taxi vorbei und nimmt mich mit in Richtung Bahnhof-Parramatta. Dem Taxifahrer erkläre ich mein vergebliches Warten auf den Bus, „Nein, nein der Bus fährt noch“, erklärt mir der Taxifahrer. Anstelle der drei Dollars für den Bus, kostet mich das Taxi zirka 25 australische Dollar. So bitte ich den freundlichen Taxi-Mann mich bei der nächsten Bushaltestelle wieder abzuladen, für meine Kurzfahrt muss ich nicht Mal etwas bezahlen, wirklich hilfsbereit diese Aussies. Nach einem langen und anstrengenden Tag, ohne Training, erreiche ich im Circulary-Quai die zweitletzte Fähre nach Manly. Eines ist klar, diesen Weg werde ich auf diese Weise nicht noch einmal auf mich nehmen.