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Zlin, PSG Berani

Zlin/Gottwaldov: Stadt in Mähren (ehem. Tschechoslowakei, heute Tschechien), ca. 75’000 Einwohner. Bis 1949 Zlín, zwischen 1989 und 1990 nach CSSR-Staatspräsident Klement Gottwald benannt. Seit Januar 1990 wieder in Zlín. Industriezentrum, Schuhindustrie (Bata), Filmstudios, Tomas-Bata-Universität.

1929

2004

2014

Zimni stadion Ludka Cajky

Bis Dezember 1989 spielt Zlin als TJ Gottwaldov und ab Januar 1990 als AC ZPS Zlin. Am 6. Januar 1990 verunglückt Ludek Cajka im Spiel gegen Kosice und stirbt einen Monat später im Koma, daraufhin wird das Stadion in Ludka Cajky umbenannt. (Krein)

Baujahr1957
Kapazität7’000
Höchster Schnitt5’774 (2001-02)

Zlins Meistertitel

Zlin feiert seine beiden Meistertitel innert zehn Jahren zweimal nach einer 4:1-Serie im eigenen Zimni Stadion. (Zlin/facebook)

JahrGegnerSerie
2004Slavia Prag4:1
2014Brno4:1

Zlin im Draft

Roman Hamrlik wird als erster Tschechoslowake der Gesschichte als Nummer eins gezogen und Zlin rückt ins internationale Rampenlicht. Erst 2017, nach einer 15-jährigen Draft-Durststrecke, wird mit Filip Chytil (Foto) ein nächster Superstar aus Zlin gedrafted, der Stürmer schafft nach nur zwei Saisons bei den „Senioren“ (Zlin und Hartford) den Sprung zu den New York Rangers. (Jan Karasek)

JahrSpielerNrKlub
1991Martin Hamrlik31HFD
1991Jaroslav Otevrel133SJS
1992Roman Hamrlik1TBL
1992Pavel Rajnoha150CGY
1993Michal Grosek145WPG
1995Miroslav Guren60MTL
1997Karel Rachunek229OTW
1998Tomas Zizka163LAK
1998Pavel Kristek50BUF
2001Petr Cajanek253STL
2001Miroslav Blatak129DET
2002Jaroslav Balastik184CBJ
2017Filip Chytil21NYR

Zlin auf eishockeyblog

Dieses ehemalige Gottwaldov ähnelt an einem tristen Herbsttag dem nebelverhangenen Seeland, dennoch wirkt das tschechische Mähren äussert entschleunigend, das Hotel Moskva könnte dazu nicht passender sein. (Helena Cachotska)