(B)logbuch

In der Saison 2007-08 animiert mich mein langjähriger Weggefährte Simon Strecker einen Blog zu erstellen. Anfänglich brauche ich nur sporadisch in die Tasten zu tippen und erlebtes niederzuschreiben, alles andere übernimmt mein Weggefährte. Der erste Beitrag erscheint zur Weltmeisterschaft 2008 in Quebec.

Am 18. März 2017, bezeichnet mich Klaus Zaugg in seiner Rubrik «Eismeister Zaugg» in der Geschichte «Ein vergessenes historisches Ereignis und das Undenkbare denken», als Marco Polo des Eishockeys. Ein Gedanke welcher mir gefällt, auch wenn Polos Berichte seinen Kritikern zweifelhaft erscheinen, werden die Geschichten dieses Blogs als erwiesen angesehen.

Der «Marco Polo des Eishockeys», nichts könnte diesen Eishockey-Erlebnis-Blog besser beschreiben, denn die Erlebnisse rund um den Eishockey-Globus bilden die Hauptschlagader dieses Blogs. Eishockey ist so viel mehr als einfach nur ein Spiel, es ist eine Religion, eine Lebensschule, eine Berufung und eine Sucht, aber auch eine Therapie, eine Leidenschaft und eine Lebensfreude.

Die Maske von Nordiques-Goalie Ron Tugnutt, 1987-92, im Atelier von RXS, am 5. Juli 2023. (Krein)

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YouTube-Blog

Hier gehts zum YouTube-Kanal, eigene Video-Blogs vermischen sich mit Höhepunkten, auf VHS aufgenommen, der goldenen 90er Jahre.

Video-Blog

NHL-Blog 2007 – 2022

Vier NHL-Teams innerhalb von zwei Stunden? Das gibts nur in New York. Ab Manhattan sind die New York Rangers (Penn-Station), die New York Islanders (in Brooklyn oder Uniondale), die New Jersey Devils (20 Minuten ab der New Yorker Penn-Station), sowie die Philadelphia Flyers (mit einer zweistündigen Zugfahrt per Amtrak) zu erreichen. Je nach Konstellation des Spielplans, können in fünf Tagen, sechs Spiele besucht werden. Es ist also auch möglich um Mittags um 13 Uhr, sowie Abends um 19 Uhr, zwei Spiele innerhalb eines Tages zu verfolgen. Dazu kommt die pulsierende Faszination Manhattans, welches so vieles zu bieten hat. So ist New York immer wieder eines der Lieblingsziele dieses Blogs. Es gibt auch neben dem Eishockey immer wieder hervorragende Geschichten, rund um New York. Der langjährige Schweizer-Bezug rund um die vier NHL-Franchisen, machen das Ziel New York zusätzlich attraktiv. Seit 2008 spielt mindestens immer ein Schweizer im Einzugsgebiet. Aktuell stehen Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler bei den Devils unter Vertrag.

Philadelphia ist in einer zweistündigen Zugfahrt von New York bequem zu erreichen. Die Zuglinie fährt ab der New Yorker Penn-Station mit zahlreichen Stops bis nach Philadelphia. Wichtig ist dabei, sein Zugticket nicht mit der Quittung zu verwechseln, die beiden Scheine ähneln sich wie die Sedin-Zwillinge. Ohne Ticket kann man in Manhattan sehr wohl den Zug besteigen, kommt in Philadelphia aber kaum mehr ohne Zusatzkosten zurück. Die ehemalige amerikanische Hauptstadt wirkt auf den ersten Blick etwas grau und düster. Um die Wartezeit, bis Spielbeginn, farbenfroh zu gestalten, ist ein Besuch in einem Philly-Cheese-Steak Lokal oder bei der Rocky-Statue zu empfehlen. Vor dem Wells-Fargo-Center gibts das Broad-Street-Bullies-Pub.

Aussteigen vor dem Marriot’s Hotel in Uniondale: v. li. Brom, Bodmer, Zurbuchen (unten), Saxer, Pfeiffer, Krein und Taxifahrer Serge Mars (hinten). (Hotel-Page)

WM-Blog 2008 – 2025

Seit 2008 ist eishockeyblog im Frühling regelmässig an den Weltmeisterschaften anzutreffen. Meine erste WM prägte mich 1990 in Bern und Fribourg, gefolgt von der WM 1998 in Zürich und Basel. Die WM-Erlebnisse innerhalb eines homogenen, sporadisch wechselnden, Ensembles sind legendär und die Erzählungen aus fernen WM-Städten für die Ewigkeit.

Der erste WM-Silber-Coach und ehemalige Lysser Sean Simpson. (WM-Fan)

…und ein ganz anderes Thema

Trikots der Marke Tackla sind Kult. In der Ära der grossen Ausrüster (adidas, Reebok, Nike und Puma) der 90er Jahre prägten die Marken das Jersey-Design in einem bis heute nie mehr erreichten Stil.

Benoît Laporte übergibt mit gutem Gewissen sein Trikot in der Trainerkabine in Langnau. (Nik Hess)